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roentgen02Als wichtige Ergänzung zur ersten klinischen Untersuchung werden von Ihnen auch Röntgenaufnahmen angefertigt. Wir werten drei verschiedene Röntgenbilder aus, von welchen zwei zur regelmäßigen Verlaufskontrolle mehrfach innerhalb der Behandlung angefertigt werden müssen. Das „OPG" (Orthopantomogramm) gibt am besten Auskunft über vorhandenes Zahnmaterial, die Stellung der Zahnwurzeln und die Konfiguration der Kiefergelenke. Zwei- oder dreimal während der Behandlung fertigen wir ein seitliches Röntgenbild des Schädels zur Kephalometrie (= Schädelvermessung) an. Darauf erkennen wir unter anderem wichtige Details der Ober- und Unterkieferlage und der Schneidezahnstellung. Die Auswertungen gehen in unsere Entscheidungen zur Therapieplanung mit ein. Sie sehen: Es ist kaum möglich, allein aufgrund der klinischen Untersuchung einen festen Therapieplan zu geben.

Röntgen
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